10 Jahre Lockdown? Mit Bedürfnisorientierung neurobiologische Auswirkungen der Corona-Krise stoppen

Aktualisiert: 12. Okt 2021


Laut Hirnforscher Gerald Hüther kann eine langfristige Verdrängung vitaler Bedürfnisse zu neurobiologischen Veränderungen des Gehirns führen. Besonders gefährdet sind hierbei Kinder. Sie haben ein anderes Zeitgefühl. Deshalb erleben sie das Jahr der Corona-Krise als besonders lang. Hier erfahren Sie, wie Bedürfnisorientierung diesen neurobiologischen Veränderungen entgegenwirken kann. Sie erfahren auch, weshalb hierbei das Konzept der „Lebendigen Energie von Bedürfnissen“ so bedeutend ist. Am Ende des Artikels finden Sie zwei praktische Übungen, mit welchen Sie Bedürfnisbewusstsein bei Kindern fördern und stärken können - aber auch bei sich selbst und anderen Menschen.


Corona feiert Geburtstag

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